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SV Tuningen – FSV Denkingen 1:1 (0:1)

By 1. Mannschaft, Aktive

Tore: 0:1 (28. Minute) Maxim Diez, 1:1 (63.) Dominik Bury. – Schiedsrichter: Sebastian Haug, Loßburg. – Zuschauer: 100. In einem guten Kreisliga-A-Spiel gab es am Ende eine gerechte Punkteteilung. Das Führungstor für die Gäste war nicht unverdient. Denkingen machte im ersten Durchgang das bessere Spiel. Nach Wiederanspiel und vor allem nach dem Ausgleich erspielte sich Tuningen einige gute Chancen. Die besten Akteure waren die beiden Torhüter.

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FSV Denkingen – VfL Nendingen 5:1 (5:1)

By 1. Mannschaft, Aktive

Tore: 1:0 (3. Minute/Handelfmeter) Andreas Dressler, 2:0 (9.) Adrian Seid, 2:1 (17.) Eigentor, 3:1 (18.), 4:1 (35.) beide Andreas Patzak, 5:1 (42.) Andreas Dressler. – Schiedsrichter: Klaus Gall, Mötzingen. – Zuschauer: 120. – Besondere Vorkommnisse: Rote Karte gegen VfL Nendingen (2.) nach Handspiel auf der Torlinie. Die frühe Führung spielte den Hausherren in die Karten. Der VfL Nendingen kam nie richtig ins Spiel, auch nach dem Seitenwechsel nicht. Denkingen verwaltete in der zweiten Hälfte den klaren Vorsprung.

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FSV Denkingen – SC Wellendingen 2:1 (0:0)

By 1. Mannschaft, Aktive, Allgemein

Tore: 1:0 (70. Minute) Adrian Seid, 2:0 (79.) Andreas Haas, 2:1 (85./Foulelfmeter) Sotthea Kao. – Schiedsrichter: Haldun Aksakal, Schopfloch. – Zuschauer: 120. – Besondere Vorkommnisse: rote Karte gegen Denkingen und Wellendingen (81.). In einem guten Kreisliga-Spiel sahen die Zuschauer in den ersten 45 Minuten eine ausgeglichene Partie. Nach der Pause verschafften sich die Gastgeber Vorteile und kamen in dieser starken Phase zu zwei Toren, denen Wellendingen fünf Minuten vor dem Ende nur noch das Strafstoßtor zum Anschlusstreffer entgegenzusetzen hatte. Das Spiel stand unter einer guten Schiedsrichterleitung.

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Generalversammlung

By Allgemein, Der Verein

In ihrer Hauptversammlung haben die Mitglieder des FSV Denkingen alle Funktionsbereiche wieder besetzt. Der stellvertretende Vorsitzende Ralf Borho stellte sich wider Erwarten für weitere zwei Jahre zur Verfügung. In der Sitzung ehrte der Verein auch treue Mitglieder. Trainer Joachim Patzak rügte die Spieler, denen Privates wichtiger sei, als der Spielbetrieb.

Es könne nicht sein, dass private Termine während des Spielbetriebs Vorrang hätten, sagte Trainer Joachim Patzak. Um das Ziel zu erreichen, vorne mitspielen zu können, müssten die Mannschaften einmal eine Runde als Team miteinander spielen und alle an einem Strang ziehen.

Nach seinem ersten Jahr als Vorsitzender freute sich Harald Fetzer, dass ein Teil der Ziele, die er sich gesetzt hatte, erreicht seien. Ein Hauptanliegen war ihm, dass der Name FSV Denkingen, vor allem im Ort selber, wieder positiv besetzt ist und dass die jahrelang geleistete Arbeit wieder geschätzt werde. Bei allen Veranstaltungen habe der Verein auf ein gutes Stammteam zurückgreifen können. Bei der Sportheimbewirtung und bei Arbeitsdiensten könne man in der Winterpause auch auf die Aktiven zählen.

Zu euphorisch nannte Vorsitzender Fetzer die Zielsetzung für die sportlichen Erfolge der ersten und zweiten Mannschaft. Dass die erste Mannschaft noch Potential habe, habe sie beim Lembergwanderpokal-Turnier in Frittlingen gezeigt, wo sie Sieger geworden sei. Die zweite Mannschaft habe den Aufstieg in die Kreisliga B geschafft. Als sehr erfreulich bewertete der Vorsitzende, dass man mit Marius Zepf und Timo Klumpp, David Benne sowie Louis Geppert nun über vier Jugendschiedsrichter verfüge. Auch in der Breitensportabteilung unter der Leitung von Willi Merkle nehmen laut Fetzer sehr viele Teilnehmerinnen das Angebot des FSV an.

Fetzer blickte auch auf die Zukunft: Der FSV wünsche sich ein weiteres Rasenspielfeld, idealerweise im Sportzentrum. Hierzu könne man allerdings noch nichts Konkretes sagen. Mit dem Dank für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung, mit dem Bauhof, mit den Sponsoren und Gönnern des FSV schloss Fetzer seinen Jahresbericht. Dieser wurde von Schriftführer Stephan Nebenführ im Detail noch ergänzt.

Sportheimbetrieb sehr wichtig

Dass es mit dem FSV wieder stetig bergauf geht, war dem Finanzbericht von Andreas Dressler zu entnehmen. Vieles steht und fällt indessen mit der Bewirtung und dem Besuch des Sportheims. Einwandfreie Kassenführung bescheinigten Christian Nebenführ und Rudi Bucher.

Sportleiter Klaus Dressler fasste den Saisonverlauf zusammen. Leider habe sich ein Spieler schwer verletzt. Zudem musste der Spielleiter noch einen sehr erfolgreichen Spieler verabschieden. In zwei Jahren habe Marco Patzak in 59 Spielen 39 Tore erzielt. Für den FSV bedeute sein Ausscheiden einen herben Verlust, so Dressler. Für 23 geschossene Tore in der vergangenen Saison wurde Andres Dressler ausgezeichnet. Marko Patzak hatte 16, und Simon Hüttenberger neun Tore geschossen.

In Abwesenheit des Jugendleiters Gerd Fetzer verlas sein Stellvertreter Heiko Klumpp den Bericht über die Jugendarbeit.

Die Wahlen ergaben folgendes: Stellvertretender Vorsitzender bleibt Ralf Borho. Schriftführer Stephan Nebenführ und Ausschussmitglied Jürgen Rebstock (für Sponsoring und Bandenwerbung zuständig) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als Gesamtwirtschaftlicher Leiter gewann der Verein Uli Liebermann. Ihm zur Seite soll noch ein Team gebildet werden. Neu in den Ausschuss gewählt wurde Spielführer Adrian Seid, und mit Karo Fetzer hielt nach langen Jahren wieder eine Frau Einzug in die Vereinsführung. Der von der Jugendversammlung gewählte Jugendleiter Gerd Fetzer wurde von der Hauptversammlung bestätigt. Durch Wegzug schied Patrick Buck aus dem Gremium aus.

Die Teilnahme an der Versammlung habe richtig Spaß gemacht, sagte Bürgermeister Rudolf Wuhrer in seinem Grußwort. Er habe eindeutig feststellen können, dass der FSV wieder in die große Familie der Denkinger Vereine zurückgekehrt sei.

Quelle: SZON

FSV Denkingen – SV Mahlstetten 1:1 (0:1)

By Aktive, Allgemein

Tore: 0:1 (29. Minute) Nico Specker, 1:1 (67.) Andreas Patzak. – Schiedsrichter: Konstantin Tsalis (Schonach). – Zuschauer: 60. – Besondere Vorkommnisse: gelbrote Karte gegen Denkingen (28.). In Denkingen war der Trainer wegen des Unentschiedens angefressen und enttäuscht. Fast die ganzen 90 Minuten waren die Gastgeber tonangebend, vergaben aber beste Einschussmöglichkeiten. In der Schlussphase waren zwei Pfostenschüsse zu verzeichnen, aber ins Tor wollte die Lederkugel nicht. Zudem gab der Schiri einen Treffer der Platzherren (85.) nicht.

Quelle: vollständiger Artikel